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Demonstration gegen Fluglärm


Am Samstag, den 04.02.2012 findet von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr am Frankfurter Flughafen eine Großdemonstration gegen Fluglärm statt.


MACHEN SIE MIT!


Wir treffen uns um 10.05 Uhr am Bahnhof Liederbach-Süd, um gemeinsam mit öffentlichen Verkehrmitteln zur Demo zu fahren.

Plakat für die Demonstration am 04.02.2012 im Terminal 1 des Flughafens



Montagsdemonstrationen


Die Montagsdemonstrationen am Frankfurter Flughafen (Terminal 1, Halle B) starten um 18.00 Uhr.
Wir treffen uns um 17.50 vor dem McDonalds (Terminal 1) um gemeinsam gegen den Fluglärm zu demonstrieren!





Um auch an die Verursacher des Fluglärms heranzutreten und diese aufzufordern, alle Möglichkeiten zur Fluglärmreduzierung durchzuführen bzw. Ihren Einfluss dahingehend geltend zu machen, wurde ein Protestbrief an Lufthansa formuliert.


Wir würden es begrüßen, wenn Sie sich mit diesem oder einem ähnlichen Schreiben ebenfalls an Lufthansa wenden.


Adresse:
Deutsche Lufthansa AG
Herrn Dr. Christoph Franz
Airportring
60546 Frankfurt/Main


E-Mail:
christoph.franz@dlh.de

Fluglärm im Großraum Rhein-Main


Sehr geehrter Herr Dr. Franz,


seit der Neuordnung der Flugrouten am 10. März 2011 im Vorgriff auf die Eröffnung der neuen Landebahn Nord am 21.10.2011 ist der Großraum Rhein Main flächendeckend von unzumutbarem Fluglärm betroffen. Die Eröffnung der Bahn hat die Situation für die Bevölkerung sogar nochmals verschlechtert. Der Lärm wird überwiegend von Flugzeugen der Deutschen Lufthansa verursacht, die den Flughafen Frankfurt/Main als ein für ein derart dicht besiedeltes Gebiet völlig überdimensioniertes Drehkreuz benutzt, dessen Kapazität weiter gesteigert werden soll.


Die Deutsche Lufthansa hatte nie vor, das Mediationsergebnis mit der Vereinbarung eines Nachtflugverbotes zwischen 23.00 und 5.00 Uhr anzuerkennen, denn Sie Herr Dr. Franz sprechen tatsächlich aus, dass sich für Sie die neue Bahn nur mit der Durchführung nächtlicher Flüge rechnet.


Der aktive Schallschutz hat sich seit dem 10. März 2011 nicht verbessert, sondern verschlechtert. Die Maschinen der Deutschen Lufthansa missachten wesentliche ICAO Richtlinien (Doc.4444(6.5.5.8) indem über lange Strecken in niedrigen Höhen geflogen wird. Dies betrifft insbesondere die Gegenanflüge. Ebenso lehnt die Deutsche Lufthansa die Durchführung von Steilstarts ab. Dies wird sogar von der Deutschen Flugsicherung geäußert.


Die Deutsche Lufthansa mutet mit ihrer Tochter Lufthansa Cargo und deren technisch veralteter aus 18 MD11 Maschinen bestehenden Flotte der Bevölkerung unerträglich laute nächtliche Flüge zu, in Frankfurt und jetzt auch noch in Köln/Bonn.


Bitte denken Sie darüber nach Herr Dr. Franz, ob Sie das Image der Deutschen Lufthansa ruinieren oder ob Sie Ihre eigenen Richtlinien über „social and environmental responsibility"  (z.B. Broschüre Balance) endlich ernst nehmen wollen. Nutzen Sie Ihre einflussreiche Rolle als Großkunde von dfs und fraport dazu für einen fairen Ausgleich zwischen wirtschaftlichen Notwendigkeiten und dem Interesse der Menschen an der Bewahrung ihrer Lebensqualität zu sorgen..


Mit freundlichen Grüßen

 

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